Startseite Vorstandschaft Vorstandschaft 2005 - 2007 Vostandschaft 2007 - 2009 Vostandschaft 2009 - 2011 1. Vorstand: Bauer Martin 2. Vorstand: Winterl... 3. Vorstand: Schmidbauer Wolfgang Kassier: Deml Christian Schriftführer: Reiser ... Beisitzer I: Weinschenk Martin Beisitzer II: Weber T... Beisitzer III: Mandl Martin Beisitzer IV: Bock Dominik Termine 2010 Chronik Gründung 1993 Notar 1 Notar 2 Notar 3 Notar 4 Gründungsmitglieder Burschenlied Jahreshauptversammlung 1994 10-jähriges Burschenfest Vom Beschluss zum ... Vom Beschluss 2 Festprogramm Gruppenfoto der Burschen Festdamen Festkinder Bilder vom Fest Grußwort Festmutter Gallerie Ausflug 2010 Bayrisches Aloisius Bayernwappen Land Bayern Lexikon Geschäftsbayrisch Jahreszeiten Wochentage Lexikon A Lexikon B Lexikon C Lexikon D Lexikon E Lexikon F Lexikon G Lexikon H Lexikon I Lexikon J Lexikon K Lexikon L Lexikon M Lexikon N Lexikon O Lexikon P Lexikon Q Lexikon R Lexikon S Lexikon T Lexikon U Lexikon V Lexikon W Lexikon Z Bayernlied Gaestebuch Kontakt Besucherzähler Könige Bayerns Maximilian I Maximilian II (1848 1864) Ludwig I Ludwig II Luitpold Ludwig III
Maximilian IKönig Max I. Josef (1806 - 1825) Maximilian I. (Maria Michael Johann Baptist Franz de Paula Joseph Kaspar Ignatius Nepomuk, König von Bayern; * 27. Mai 1756 in Schwetzingen bei Mannheim; † 13. Oktober 1825 in München) war ein deutscher Fürst, erster König des Königreichs Bayern, zuvor unter dem Namen Maximilian IV. Joseph Herzog von Bayern und Kurfürst des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Bei seinen Untertanen wurde er mit der populären Kurzform seines Namens „König Max“ genannt. Herzog und KurfürstMaximilian Joseph stammte aus einer Pfälzer Seitenlinie der Familie der Wittelsbacher. Seine Eltern waren Friedrich Michael, Herzog von Pfalz-Birkenfeld-Bischweiler (1724-1767) und Maria Franziska Dorothea von Pfalz-Sulzbach Aufgewachsen ist er in Frankreich, vor allem in Straßburg, wo er später auch Oberst im Corps d'Alsace der französischen Armee war.Ursprünglich nicht zum Thronfolger vorgesehen, erbte Maximilian 1778 die Grafschaft Rappoltstein und wurde 1795 als Nachfolger von Karl II. August Herzog von Pfalz-Zweibrücken, das bereits von der französischen Revolutionsarmee besetzt war. Er wählte das damals preußische und nach dem Frieden von Basel neutrale Ansbach zu seiner Exilresidenz. Nach dem Tod des bayerischen Kurfürsten Karl IV. Theodor wurde er als nächster Verwandter im Jahre 1799 als Maximilian IV. Joseph dessen Nachfolger in allen Gebieten der Wittelsbacher. Er verlegte 1800 die 1. Bayr. Universität von Ingolstadt nach Landshut. Seine französische Erziehung, die Annexionsbestrebungen der Habsburger und die Dominanz der Armee Napoleons führten unter seiner Regentschaft zwischen 1805 und 1813 zu einer engen Anlehnung Bayerns an das napoleonische Frankreich. König von BayernSo wurde Bayern 1806 unter seinem Minister Maximilian Graf von Montgelas auch zum führenden Mitglied im Rheinbund und Bündnispartner von Napoléon. Für seine Bündnistreue (seit dem Geheimvertrag von Bogenhausen im Jahre 1805) wurde im Frieden von Pressburg Bayern zum Königreich durch den französischen Kaiser aufgewertet und Max Joseph am 1. Januar 1806 in München als Maximilian I. Joseph zum ersten König Bayerns erhoben. Die Anlehnung an Frankreich hatte jedoch einen hohen Preis: So mussten 1812 dreißigtausend Bayern Napoléons Feldzug gegen Russland mit dem Leben bezahlen. Bayern wurde durch Tirol und Salzburg erheblich erweitert und konnte auf dem Wiener Kongress 1814 die Abtretung dieser Gebiete an Österreich durch den Erwerb fränkischer und schwäbischer Bezirke und die Rückgabe der Rheinpfalz kompensieren, da Maximilian 1813 noch vor der Völkerschlacht bei Leipzig durch den Vertrag von Ried die Seiten wechselte. 1808 gewährte Maximilian Bayern eine Verfassung, die 1818 weitgehend überarbeitet wurde und in dieser Form (mit gewissen Ergänzungen und Verbesserungen) bis zum Ende der Monarchie 1918 genau 100 Jahre lang in Kraft bleiben sollte.Die Neugestaltung Münchens übertrug der König dem Baumeister Karl von Fischer. 1808 gründet er die Akademie der Bildenden Künste München. Maximilian I. starb am 13. Oktober 1825 im Schloss Nymphenburg und wurde in der Theatinerkirche in München beigesetzt. KuriosesIm bayerischen Kartenspiel "Watten" wird die höchste Spielkarte "Max" (Herz-König) genannt, was auf die Beliebtheit Maximilian I. zurückzuführen sein dürfte. ZURÜCK 78Burschenverein Schorndorf |